Freie Nationalisten Euskirchen

Austritt der Bundestagsabgeordneten Frau Katrin Werner aus der Linksfraktion Trier

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Das neue NPD-Zeitungsprojekt aus Trier zeigt erste Früchte.
Wurde umgehend nach der breit gestreuten Verteilung der 10 000 Exemplare von der Presse der Petrisberg-Aufstieg ausführlich thematisiert,da noch mehr Kosten auf den Steuerzahler zukommen sollen, so hat der entlarvende Bericht über Katrin Werner anscheinend schwerwiegende interne Konsequenzen gehabt.

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Safet B.Sehr geehrte Damen und Herren,

es freut mich sehr Ihnen anbei das Trierer NPD-Zeitungsprojekt „ PRO TRIER“ vorstellen zu dürfen. Mit einer Startauflage von 10 000 Exemplaren ist der NPD Kreisverband Trier nunmehr in der Lage Gegenöffentlichkeit herzustellen und über die Arbeit der NPD im Trierer Stadtrat zu informieren. Spätestens jetzt laufen die Versuche die parlamentarische Arbeit der NPD totzuschweigen völlig ins Leere.

Konnte man seit Freitag in Schwerpunktgebieten wie Trier-Nord und Mariahof bereits vielen Bürgern die vierseitige Flugschrift zukommen lassen, verteilten heute nationale Aktivisten ungestört in der Trierer Innenstadt und vor der Berufsbildenden Schule (BBS). Dem Stadtrat Richard Leuckefeld (GRÜNE) konnte sogar persönlich ein Flugblatt überreicht werden. Auch in den nächsten Tagen werden Verteilaktionen stattfinden.

Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, eine Zeitung unters Volk bringen, deren Titel Bekenntnis und Kampfansage zugleich ist. Denn nur nationales Denken und der Mut gegen das etablierte Meinungsmonopol anzugehen ermöglicht eine volksfreundliche Perspektive für unsere Stadt: Daher der Name für unser Projekt: Pro Trier – Klartext für Volksfreunde.

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Axel ReitzNID Infoblog: Auf dem Netzportal “Gesamtrechts” ist ein Artikel über Sie erschienen, der Ihnen eine maßgebliche Rolle beim angeblichen “Richtungsstreit” in der NPD-NRW zuschreibt. Wie sehen Sie selbst die Lage?

Axel Reitz: Die Meldung, dass in der NPD-NRW ein handfester „Richtungsstreit” entbrannt sein soll, gehört ebenso ins Reich der Wunschvorstellungen wie die Behauptung, ich würde dabei eine tragende Rolle spielen. Natürlich finden sich bei einer alles anderen als homogenen Partei wie der NPD, die in der jüngsten Vergangenheit verschiedene Entwicklungsschübe durchlebt hat und noch immer in ihrer Gesamtheit um Form und Gestalt ringt, konträre Positionen in den Reihen der Mitglieder. Das ist aber alles nichts Neues, sondern seit Jahr und Tag ein Dauerzustand in der Partei und darüber hinaus für das gesamte nationale Spektrum insgesamt. Aus der für jeden halbwegs Informierten offensichtlichen Tatsache des Bestehens verschiedener Strömungen und gegensätzlicher Anschauungen nun eine Auseinandersetzung, welche die Reihen der NPD in NRW durchzittern soll, zu konstruieren, ist nur ein billiger und leicht zu durchschauender Versuch der eigennützigen Stimmungsmache sogenannter „politikfähiger” Kreise.

NID Infoblog: Ist Ihnen bei Ihrer Arbeit vor Ort tatsächlich eine so große Diskrepanz zwischen den angeblich “radikalen Kräften” die man gemeinhin Ihrem Umfeld zuordnet und den sich doch “bürgerlicher” gebenden, in der Regel parteigebundenen Personen aufgefallen?

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npd-nrwAnti-Moschee/Minarett-Postkarten auf dem Weg in die Briefkästen

Im Rheinland und Westfalen ist eine landesweite Postkarten-Aktion gegen die zunehmende Islamisierung unserer Heimat angelaufen.

Eine halbe Million NPD-Postkarten mit dem Titel: “Danke Schweiz - Minarettverbot auch hier!” und den Forderungen: “Minarette zurückbauen. Moscheen verhindern. Ausländer in ihre Heimat zurückführen.” sind in den letzten Tagen durch den Landesverband an die örtlichen Kreisverbände verschickt worden und befinden sich bereits auf dem Weg in Briefkästen der Bürgerinnen und Bürger.

Mit dieser Aktion will die Partei die einheimische Bevölkerung erneut auf die Gefahren einer immer weiter ausufernden Islamisierung/Überfremdung unserer Heimat aufmerksam machen und die NPD als wirkliche Alternative zu den etablierten Versagerparteien in Erinnerung rufen.

Deutschland muß das Land der Deutschen bleiben!
Am 09.05.2010: NPD wählen.

In der vergangenen Woche trafen sich nach langer Pause erneut führende Aktivisten der nationalen Freiheitsbewegung aus dem Raum Köln-Aachen zu einer großen Besprechung in Stolberg, die dem Informationsaustausch und der Koordination untereinander dienen sollte. Anwesend waren Aktivisten aus den Reihen der Kameradschaft Aachener Land, der Freien Nationalisten Euskirchen, der Kameradschaft Heinsberg, der Freien Kräfte Köln, Vertreter aus den Niederlanden sowie Angehörige der NPD Kreisverbände Düren und Aachen.

Nach einer Begrüßung durch die gastgebenden Kameraden und einer kurzen allgemeinen Erörterung über Sinn, Zweck und vor allem die Notwendigkeit von regelmäßigen Koordinierungstreffen wurden anstehende Termine besprochen und abgeglichen, um Überschneidungen zu vermeiden und somit jeweils eine umfassende Mobilisierung an Teilnehmern aus den regionalen Gruppen und Verbänden möglich zu machen.

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schulhof-cdNach kurzer Anhörung und Verhandlung lehnten die 12 Mitglieder der “Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien” im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Bonn-Duisdorf eine Indizierung des beliebten Werbemediums ab.

In der Sitzung machten die Vertreter der NPD deutlich, daß eine Jugendgefährdung nicht vorliegen würde und auch sonst alle Aussagen unter die freie Meinungsäußerung fallen. Nachdem man zusammen noch einige Stücke der Schulhof-CD angehört hatte, mußte die BPjM anscheinend der Meinung der NPD folgen. Der Wortlaut des Urteils geht der Partei in etwa zwei Wochen zu.

Quelle: NPD-NRW

Wer Bedarf hat, kann sich auch über unser Kontaktformular melden.

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Hier mal eine kleine Hörprobe:

HANS-PETER H. – WEITERHIN WOHNHAFT IN MARL  – STADTRAT LÜGT – KEINE THERAPIE VORGESEHEN – PRESSE UND POLIZEI LÜGEN MIT

 

Sie wollen den Bürgerprotest verhindern – deshalb behaupten Polizei und Presse Hans-Peter H., der 62-jährige Sexualstraftäter der aufgrund einer Justizpanne aus der Haft entlassen wurde, hätte Marl verlassen und würde sich einer freiwilligen Therapie unterziehen. Nichts von alledem stimmt – man lässt die Bürger im Unklaren und die Bestie wohnt weiterhin unter ihnen! Wir haben Beweise!

Der 06. Februar mag aus versammlungstechnischer Sicht mit fast 200 Teilnehmern ein Erfolg gewesen sein. Viele Bürger schlossen sich dem Demonstrationszug an, die Aussenwirkung war optimal. Aber was im Hintergrund geschieht ist unverständlich und schockiert. Read more »

pict0145Am heutigen Sonnabend, dem 06. Februar 2010, versammelten sich 200 überwiegend junge Menschen in Marl/Westf. unter dem Motto ,,Todesstrafe für Kinderschänder – 0% Rückfallquote“.

Trotz der kurzfristigen Anmeldung und lediglich zwei Mobilisierungstagen, die geprägt waren von Flugblattverteilaktionen, schlossen sich rund 30 Bürgerinnen und Bürger der Demonstration an, darunter mehrere Familien mit Kindern.

 

Gegenkundgebung

Gegen 12 Uhr Ortszeit hatten sich rund 170 Bürger am Startpunkt in Marl Mitte zusammengefunden. Während der Demonstration sollte diese Anzahl auf genau 192 Personen ansteigen. Auch eine antifaschistische Gegenkundgebung war kurzfristig durch die MLPD-Marl angemeldet worden, und es versammelten sich ganze 8 Kommunisten am Eingang des örtlichen Kaufland-Gebäudes. Die Polizei spricht hier von ,,50 Personen“, dies war zumindest bis zum Abmarsch nicht der Fall. Da die MLPD immer wieder durch ein ,,offenes Mirkofon“ glänzt, gesellten sich schnell sechs nationale Aktivisten in die Kundgebung um das Wort zu ergreifen. Nachdem der mutige Kamerad zum Gedenkmarsch für Dresden aufrief, mit der Lautsprecheranlage der Kommunisten, fiel jedoch schnell der Strom aus, und gepanzerte Polizeieinheiten umstellten die Nationalisten, welche anschließend eine Personalienkontrolle wegen angeblicher ,,Veranstaltungssprengung“ über sich ergehen lassen mussten. Wir werden diesen lustigen Vorwurf im Auge behalten und die Gerichtsentscheidung abwarten. Offenes Mikrofon, bedeutet für uns nun mal offenes Mikrofon.

 

Ablauf der Demonstration

Nachdem die Kameraden zurück zu unserer Kundgebung konnten, wurde die Veranstaltung offiziell eröffnet mit dem Verlesen der Auflagen. Für uns Normalität, zauberten die polizeilichen Auflagen lautes Gelächter und wirre Blicke bei den anwesenden Bürgern hervor, die sich fragten in welcher Komödie sie denn nun geraten seien. Braunhemd, SA, SS, NSDAP – In welcher Zeit leben die Polizisten? Ein Lachen konnten auch wir uns nicht verkneifen.

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ag-r-spucki6grossDa die Aktionswochen anläßlich des Bombenholocaust von Dresden kurz bevorstehen hier noch einmal der aktuelle Hinweis, dass bereits viele Materialien bereitstehen.

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