Und wieder einmal marschierten wir Euskirchener, diesmal in Nassau und Nastätten, in dem schönen Rheinland Pfalz.
Wir fuhren
auf zwei verschiedene Weisen nach Rheinland Pfalz runter. Die einen mit einem extra angemieteten Bus der Kameradschaft Aachener Land
und die anderen mit ihren Privatwagen. Letzten Endes resultierte die selbe Repression...
Wir wurden alle kurz vor Nassau von der Polizei angehalten und zu dem vereinbarten Treffpunkt in die Stadt geleitet, wo sich schon viele Kameraden angesammelt hatten. Dort fanden Fahrzeugkontrollen statt und die Personalien wurden aufgenommen. Am Ende dieser Maßnahme hatte die Polizei insgesamt rund 180-200 Namen erbeutet.
In Nassau, unser erstes Ziel an diesem Tag, sollte ein Heldengedenkmarsch stattfinden. Als erstes wurden wir auf einen Platz geleitet, wo die Auflagen vorgelesen wurden. Dann gingen wir schweigend in Richtung Friedhof los. Die Veranstalter des Gedenkmarsches, AB Mittelrhein, trugen an der Spitze des Zuges ein großes Kreuz und einen Kranz. Schon in den Vorlagen wurde uns verboten den Friedhof zu betreten und somit konnte beides nicht niedergelegt werden. Am Friedhof angekommen wurde den Gefallenen Soldaten in Form von packenden Reden gedacht. Es wurde auch ein Brief einer Mutter vorgelesen. Es war eine sehr ergreifende Kundgebung.
Nach
der Kundgebung gingen wir zurück zum Parkplatz. Von dort aus wurden wir von der Polizei in das nur wenige Kilometer entfernte Nastätten
geleitet, wo die Demonstration stattfinden sollte, mit dem Thema: "Repression hat viele Gesichter in der Republik der kleinen Lichter".
Diese
Kolonne bestand aus 5 Polizeibussen am Anfang des Zuges, 2 Doppeldecker-Reisebussen, ca. 20 Autos und am Ende auch noch mal Polizeibusse.
Gründe der Demonstration in Nastätten gab es viele. Zum einen ging es um den Wiederaufbau des Ehrendenkmals vom 1. SS-Panzerkorps
in Marienfels. Dieses wurde im Jahre 2004 von Unbekannten zerstört und seither nicht wieder neu errichtet.
Und zum anderen, um die Repression und die korrupten Machenschaften von Karl Peter Bruch, Innenminister von Rheinland Pfalz.
Gesprochen haben bei dieser Demonstration Thorsten Heise aus Thüringen, Sven Skoda und Kamerad Sven aus Koblenz. Alle drei Reden waren themenbezogen und haben sehr beeindruckt. Thorsten Heise verdeutlichte uns die Pervertierung von Deutschland an dem Beispiel wie mit Kriegerdenkmälern umgegangen wird. Gedenkstätten werden entweder abgerissen, mutwillig von „Unbekannten“ zerstört oder Felder mit Massengräbern, von namenlosen Soldaten, sollen als Müllkippe umfunktioniert werden. Von den Rednern wurde noch mal drauf hingewiesen das solange in Nastätten demonstriert wird bis das Kriegerdenkmal wieder auferrichtet ist.
Und eines können wir, die Freien Nationalisten Euskirchen, versprechen, solange werden auch wir uns in Nastätten einfinden.
Zum anderen wurde das Verhalten vom Innenminister Hans Peter Bruch thematisiert, dieser Mann hat es sich zur Aufgabe gemacht den Nationalen Widerstand in Rheinland Pfalz zu zerschlagen. Doch mit dieser Demo haben wir ihm sozusagen einen Schlag ins Gesicht gegeben. Wir haben mit unseren Parolen seine Heimatstadt Nastätten zum erzittern gebracht. Dazu möchten wir eines sagen:
WIDERSTAND LÄSST SICH NICHT VERBIETEN !!!
Mit kameradschaftlichen Grüßen
Skingirl