Unter dem Namen “Tag des nationalen Widerstandes” fand das diesjährige Schlagetertreffen, zum Gedenken an Wolfgang Narath und Albert Leo Schlageter, im Raum Düren statt. Schon im Vorfeld war uns bekannt, dass die Antifa aus dem Raum Düren zur Demonstration aufgerufen hat. Dementsprechend “vergnügsam” war unsere Anreise zum Veranstaltungsort. Die Personenkontrolle und das Durchsuchen der Fahrzeuge war mal wieder ein Paradebeispiel für die Repression unserer Grün-Weißen. Das An- und Ausziehen von 14 Loch Stiefeln machten wir gerne mit, uns wurde ja auch versichert, dass die “Roten” genauso behandelt werden. Da wären wir beim Stichwort des Tages, wo war die Antifa??? Uns begegnete nur eine Frau, gekleidet mit einem Kartoffelsack, auf dem sie ein NPD Stop forderte. Am späteren Abend erreichte uns jedoch die Meldung, dass sich doch noch ganze 18 Gutmenschen zusammengefunden hatten. Sie haben es dann später wohl doch eingesehen, und ihre Demo abgesagt.
Wir würden mal sagen: Gigantische Schlappe für die Antifa!
Wir gedachten somit in völliger Ruhe unseren Helden.
Im offiziellen Teil des Schlagetertreffens führte uns der Freie Kamerad Sven Skoda durch das Programm. Es sprachen ein Zeitzeuge, der Wolfgang Narath kannte, Ralph Tegethoff, Jürgen Rieger und Axel Reitz. An dieser Stelle ist ein Lob für die Organisatoren angebracht, die Kameradschaft Aachener Land hat eine gelungene Veranstaltung vollbracht. Im Anschluss feierten wir mit unserem Liedermacher Philipp in alter “Nazi-Manier” den Abend.
Auf das noch viele solcher Schlagetergedenken stattfinden.
Skingirl