Nettersheim- Vom 18.- 20. Juli veranstalteten junge Menschen in Nettersheim ein so genanntes „Klär Dich auf“-Festival, welches zum Inhalt hatte, sich über Rechtsextremismus zu informieren. Hintergrund dieses Zusammenkommens soll die Gründung des Ortsverbandes der NPD Euskirchen sowie das Auftauchen „Schwarzer Listen“ mit linken Aktivisten seitens der Freien Nationalisten Euskirchen gewesen sein.

Bewusst stellte man dieses Ereignis in das Lichte demokratischer Bewusstseinsfindung, schließlich kämpft man hier ja gegen den braunen Sumpf. So hatten die Organisatoren auch freien Lauf und konnten, entgegen rechter Propaganda, ihr Aufklärungswochenende zahlreich in den bekannten örtlichen Medien ankündigen; demnach wäre mit einer regen Teilnahme zu rechnen gewesen. Wie sich jedoch herausstellte, war es nicht gelungen, viel mehr als die eigenen Organisatoren (knapp 20 Personen laut Kölnische Rundschau vom 21. Juli) zu diesem Treffen zu bewegen.

Im Schwerpunkt versuchte man an jenem Wochenende das Entstehen rechtsextremer Gedanken und Strukturen zu erklären, unterlegt wurde dies durch Referate. Diese versuchten weltanschauliche Begrifflichkeiten zu erfassen und damit ein Gegengewicht zur nationalen Ideologie zu schaffen. Dieser Versuch schlug jedoch fehl. Es mangelte sowohl dem Auditorium an geistiger Schärfe, um den politischen Gegner zu denunzieren, als auch den Referenten selber. Diese glänzten durch fachliches Unwissen, konnten sie den geschichtlichen Kontext faschistischen Geisteslebens gar nicht mit Quellen belegen oder gar dessen Werdung in sinnreiche Worte fassen! Die Beweisführung zur Widerlegung nationaler Weltanschauung fußte nur auf Lügen und Behauptungen. Letzten Endes reduzierte sich die gesamte Ausführung nur darauf, daß Faschisten und Nationalsozialisten das Individuum nicht dulden würden, sobald dieses kollektiven Interessen im Wege stünde. Diese Aussagen zeigen uns in ganz besonderer Weise, daß wir Nationale Hoffnung haben dürfen, denn, wenn der politische Feind uns nicht kennt, agiert er an uns vorbei!

Die von uns vertretene Volksgemeinschaft wurde einstimmig abgelehnt und als Irrtum abgetan. Man verwies in einer Scheindiskussionsrunde darauf, daß man durch das Vermischen von Kulturen viel voneinander lernen könne und das Prinzip einer zu wahrenden Volksgemeinschaft ein Ausdruck von Angst und fehlendem Selbstbewusstsein sei. Diese und ähnliche Aussagen sind von solcher Einfachheit in ihrer philosophischen und geistigen Konzeption, daß eine Auseinandersetzung hiermit gar als verschwendete Lebenszeit betrachtet werden darf.
Der einzige Anreiz zur Beachtung dieser Argumentation ist, daß diese Damen und Herren die Meinungshoheit innehaben, zumindest verhilft ihnen die Feindpropaganda diese Lügen weiterhin verbreiten zu dürfen!

Die Veranstalter tarnten ihre wahren Motive in der Kölnischen Rundschau vom 21. Juli 2008 unter der Überschrift „Aggressionen nicht mit Aggression begegnen“. Hier sei nämlich darauf hingewiesen, daß das Festival nicht so friedlich ablief, wie es in der Presse propagiert wird. Schlimmer noch, die Ausrichter und deren Gehilfen zeigten ihre wahre Fratze, welche ihre Zuspitzung in der Gewaltausübung gegenüber Andersdenkenden gefunden hat und findet! Vertreter des nationalen Widerstandes suchten das Festival in friedlicher Absicht auf, schließlich galt die Einladung allen Mitbürgern, die sich über dieses Thema informieren wollten. Als diese die Veranstaltung verließen und sich in Richtung Bahnhof begaben, verfolgte ein linker Teilnehmer die jungen Deutschen, informierte zwischenzeitlich seine Genossen, welche dann die friedfertigen Nationalen am Bahnhof in Nettersheim aufsuchten. Fünf Personen stiegen aus einem Wagen aus, verletzten das Persönlichkeitsrecht, indem gegen den Willen der Gruppe Fotos von ihnen gemacht wurden. Des Weiteren war eine enorme Gewaltbereitschaft festzustellen. Die linken Chaoten hatten sich mit Pfefferspray bewaffnet und schwarze Handschuhe übergezogen. Als die deutschen Jugendlichen den geordneten Rückzug suchten, verfolgte man diese. Tätlichkeiten blieben auch nicht aus, wurde nämlich einem der Kameraden die Kappe vom Kopf geschlagen. Bevor die Situation völlig zu eskalieren drohte, flüchteten die Nationalen in ein Cafe` und kontaktierten die Polizei. Auch in dem Zufluchtsort blieb die Verfolgung nicht aus.
Die Polizei tauchte leider erst nach 30 Minuten auf, obwohl zweimal ein Hilferuf abgesetzt worden ist! Die Beurteilung dieser Art von Hilfe obliegt jedem selber…

Was darf die Erkenntnis dieses Tages sein? In der Eifel hat sich ein linksextremes Milieu gebildet, das die Worte der Meinungsfreiheit und des friedlichen Meinungsaustausches missbraucht, um geschützt von der Presse und der politischen Klasse (es war sogar ein Vertreter der Euskirchener Senioren Union anwesend) Gewalt auszuüben! Das erschreckende ist, daß die Gewalt ohne einen Anlass als politisches Mittel verwendet wird! Nur das Anderssein und Andersdenken genügt, um von linken Gewalttätern bedroht zu werden.

Wir, die FNE, hoffen, daß die deutsche Bevölkerung endlich aufwacht und sich der politischen Schieflage nicht mehr verwehrt! Wer glaubt, uns mit stupider Gewalt einschüchtern zu können, der hat sich geirrt. Wir wachsen am Widerstand, denn Deutschland ist unsere Heimat und wird nicht kampflos aufgegeben.

Nur wir haben die stärkere Waffe:

Unseren Verstand!
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