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Am 14.03.09 fuhren wir mit ein paar Kameraden in den Kreis Düren, um dort am  traditionellen Heldengedenken der Kameradschaft-Aachener-Land teilzunehmen und einen extra dafür angefertigten Trauerkranz (siehe Bild) niederzulegen. Da, durch eine dubiose neue Friedhofsordnung, uns der Heldenfriedhof in Vossenack verwehrt wurde, waren wir gezwungen auf einen Friedhof in Jülich auszuweichen.

Leider ist es uns aus logistischen Gründen nicht gelungen, pünktlich an dem offiziellen Teil des Heldengedenkens zu erscheinen. Wir trafen die Kameraden im Anschluss auf dem gegenüberliegenden Parkplatz. Viele Kameraden machten sich bereits auf den Weg zu der anschließenden Saalveranstaltung. Natürlich wollten wir erst unseren Kranz niederlegen, um den Toten Soldaten unsere Ehre zu erweisen.

Naja, wer zu spät kommt, den bestraft das Leben… oder besser gesagt die Stiefelknechte des Staates in grün/weiß, wobei wir auch schon beim Thema sind.

Die Stiefelknechte des Staates flogen wie wildgewordene Vorstadtrambos auf den Parkplatz. Jetzt folgte, wie immer, das volle Programm. Ausweiskontrolle, Durchsuchung aller Personen und Fahrzeuge. Schnell machten uns diese Systemlinge klar, wer hier das Sagen haben will und hätten jede Person, die auch nur etwas entgegen der Pfeife dieser Pfeifen tanzt eingebuchtet. Erst wollte man uns eine Spontandemo anhängen oder so etwas. Nachdem dieses Thema vom Tisch war, wurde unser Trauerkranz zur

„GEFAHRENABWEHR“

beschlagnahmt. Liebe Kameraden, daher unsere Frage….

„Wie gefährlich sind Blumen nun wirklich“

Eine Toilettenbenutzung in einem Lokal wurde uns auch verweigert und Wildpinkeln kostet 30 Euro, aber… (Originalton): „Weil sie es sind 35,- Euro“.  Zu guter Letzt wurde uns standartgemäß ein Platzverweis für den Parkplatz erteilt, natürlich auch für ganz Jülich und, man höre und staune, auch für das fast 40 Kilometer entfernte Vossenack.

An welchem Punkt in dieser Besetzten Republik Deutschlands sind wir mittlerweile angekommen, wenn wir nicht einmal Blumen auf den letzten Ruheplatz deutscher Soldaten legen dürfen??? Diese ganzen Schikanen konnten uns aber nicht davon abhalten, an der Saalveranstaltung der Kameradschaft-Aachener-Land teilzunehmen.

Vor Ort trafen wir auf rund 150, uns gut bekannte, Kameraden aus dem Rheinland und dem angrenzendem Ausland.

Nachdem Renè Laube, der Kameradschaftsführer der KAL, alle Gäste willkommen hieß verlas er zwei Grußbotschaften, zum einen von Frau G. Narath und eines Zeitzeugen der Kriegsmarine. Darauf folgten zwei Reden, zum einen von Leutnant Katte (Träger des Verwundetenabzeichens in Schwarz, des Deutschen Kreuzes in Gold und des Kriegsverdienstordens mit Schwertern) und zum anderen ein Redebeitrag eines Unterscharführer der 12. SS Panzerdivision Hitlerjugend. Beide berichteten von ihren Erlebnissen im Krieg. Leutnant Katte erzählte über seine Erlebnisse bei der Ardennen-Offensive und seine Kriegsgefangenschaft in den Rheinwiesenlagern. Außerdem sprachen noch der Kreisvorsitzende der NPD Düren, Ingo Haller, über den in Kürze stattfindenden Trauermarsch in Stolberg. Axel Reitz begeisterte wieder mit einer impulsanten Rede die anwesenden Gäste.

Zu guter Letzt sprach noch ein bekannter Redner aus dem Rheinland, der für seine Pflege von traditionellen Festlichkeiten bekannt ist. Mit ihm zusammen sangen wir eines von insgesamt vier Liedern an diesem Abend.

So war dann der offizielle Teil des Heldengedenkens beendet. Im weiteren Abendprogramm spielten noch ein Balladensänger und eine Band aus dem Rheinland.

Die Freien Nationalisten Euskirchen möchten sich an dieser Stelle ganz herzlich bei der Kameradschaft-Aachener-Land für diese, überaus gelungene, Veranstaltung bedanken.

Weiterhin bedanken wir uns bei der Anti-Antifa Euskirchen für die, nicht unbeträchtliche Geldspende, die unserem Kranz zugute kam. Auch wenn der Kranz beschlagnahmt ist, auf unserer Weltnetzseite wird er ständig und in voller Pracht an die gefallenen Helden erinnern und blühen.

Vielleicht konnte der eine oder andere Beamte mit einer Rose unseres Kranzes seine Gattin glücklich machen.

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