Am Samstag, den 04. April 2009, machten wir uns, mit zwei Autoladungen Kameraden, auf den Weg nach Stolberg um am diesjährigen Gedenk-, bzw. Trauermarsch für Kevin Plum teilzunehmen.

Wir trafen uns am Dürener HBF, weil wir von dort aus mit anderen Kameraden gemeinsam nach Stolberg reisen wollten. Wie auch im letzten Jahr verspätete sich der Regionalexpress, wegen einer angeblichen Signalstörung, um ca. 25. Minuten. Wie auch immer…endlich im Zug angekommen, der mit locker 300 Kameraden gefüllt war, ging die Fahrt Richtung Stolberg los. Gegen 12.40 Uhr stoppte unser Zug am Bahnhof Eschweiler. Gerüchten zufolge, konnte der Zug nicht bis Stolberg HBF durchfahren, weil besoffene Antideutsche den Bahnhof blockierten. Sollen diese Leute das ruhig mal machen. Ein müdes Lächeln stand uns im Gesicht. Natürlich erfolgt auf Aktion eine Reaktion.

Kurz entschlossen stiegen alle Kameraden aus, um im Zuge einer Spontandemo in das vier bis fünf Kilometer entfernte Stolberg zu marschieren. Die Staatsmacht war natürlich sichtlich überfordert und ihr gelang es erst nach ca. zwei Kilometern uns einzukesseln. Nach kurzer Standzeit im Polizeikessel, war plötzlich auf wundersame Weise der Weg per Bahn nach Stolberg wieder frei und wir wurden zurück zum Bahnhof Eschweiler begleitet. Trotz dieser Verzögerungstaktik seitens der Linken, konnten wir in Eschweiler einiges Aufsehen erregen und so manchen Passanten beeindrucken, der gerade beim Aldi einkaufen war. Und von dem riesigen Verkehrsstau sehen wir mal ganz ab.

Nachdem wir endlich am HBF Stolberg ankamen, sahen wir auch die ersten Antifanten, die uns winkend begrüßten und versucht haben uns mit den üblichen Sprüchen einzuschüchtern. Das übliche Trauerspiel in unserem Lande. Da war die Zeit für das zweite müde Lächeln gekommen. Wie wir auf dem Rückweg erst erkennen konnten haben diese Subjekte nichts anderes als einen großen Müllberg hinterlassen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Umweltschutz auch Heimatschutz ist, aber leider können diese Antifanten mit dem Wort Heimat ja nichts anfangen.

Mit der Bimmelbahn ging es weiter und wir erreichten dann endlich den offiziellen Treffpunkt in Stolberg, an dem schon mehrere Kameraden warteten. Dort angekommen folgte das übliche Spiel. Alle Teilnehmer wurden einzeln durchsucht, einmal freundlich den Journalisten winken und natürlich wurden die Ordner festgestellt, von denen übrigens zwei von der FNE gestellt wurden. Erfreulich war die, vom Veranstalter aus, zur Verfügung gestellte Verpflegung zu kameradschaftlichen Preisen, an dem der Eine oder Andere etwas neue Kraft tanken konnte.

Zu Beginn des Trauermarsches, gegen 16.00 Uhr sprachen Ingo Haller, der die Kameraden mit einem donnerndem „HEIL STOLBERG“ begrüßte, Robert Klug und ein Kamerad aus Potsdam. Nach den Ansprachen zogen wir schweigend und von Trauermusik begleitet zum Tatort, wo vor einem Jahr der deutsche Kevin Plum von einer Ausländerbande ermordet wurde. Es folgten Redebeiträge von den Kameraden Sven Skoda (siehe unten)und Axel Reitz, die auch Applaus von den Anwohnern ernteten. Nach einer Schweigeminute traten wir den Rückweg an. Anders als auf dem Hinweg wurde aus dem Trauermarsch eine Demonstration und wir konnten endlich unseren Hass und unsere Wut herausbrüllen.

Gegen 17.00 Uhr trafen wir wieder am Ausgangspunkt ein und die Veranstaltung wurde offiziell beendet und wir machten uns auf den Heimweg.

 

Fazit:

Eine wirklich gelungene Veranstaltung, bei der für jeden was dabei war. Spontandemo, Trauermarsch, durchgedrehte Antifantenkinder und eine sehr geladene Demonstration. Organisatorisch war alles bestens durchdacht. Von den Antifas war nicht viel zu sehen, außer, wie erwähnt, am Bahnhof Stolberg und am unserem Treffpunkt Schneidmühle wollten sich ein paar bierflaschenschwenkende Antideutsche Luft verschaffen. Aber da diese Subjekte nicht einmal in dem Alter waren, an dem sie den Stimmbruch erreichen, waren diese nicht ernst zu nehmen. Da war das nächste müde Lächeln vorprogrammiert. Das Traurigste und unserer Meinung nach Asozialste war natürlich die Tatsache, dass die Stadt Stolberg, und allen voran der Bürgermeister Ferdi Gatzweiler, mehrere Stadtfeste veranstaltete und so wahrscheinlich auf ihre Weise dieser schrecklichen Tat an Kevin Plum gedachten.

Die NATIONALE SEITE hat jedenfalls ehrenvolles geleistet.

 

WIR KOMMEN WIEDER!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 

freie_nationalisten_euskirchen048008.jpg
Startseite
Über uns
Berichte
Termine
Verweise
Kontakt
Forum
Verschiedenes
Gästebuch
Portal
Aktuelles